Schön schräg

Das Spiel mit unterschiedlichen Längen und einem nur scheinbar zufälligen Schnittprinzip verlangt Mut und ebenmäßige Ge¬sichtszüge. Denn ein asymmetrischer Cut, wie ihn beispielsweise RB-Göttin Rihanna hoffähig machte, lenkt den Blick uneingeschränkt auf das Gesicht.

Gezielte Überlängen erzeugen diesen plastischen, fast artifiziellen Look, der durch sichelförmig gesetzte Strähnen noch verstärkt wird. Ein Blickfang par excellence!












































Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

18.05.2012 - 13:21:05